Rothenburger Diskurse: »Zwischen Mensch und Tier – Animalische Tierverwandlungen in visuellen Medien«

Die Rothenburger Diskurse verstehen sich als Auswahl besonders interessanter, aktualitätsbezogener und relevanter Vorträge verschiedener lokaler, sowie ausgewählter externer Veranstalter. Sie möchten das breite Spektrum des Angebots an wissenschaftlicher und kultureller Weiterbildung in Rothenburg hervorheben, dokumentieren und nachhaltig unterstützen.

Bitte beachten Sie, dass die Anzahl der Sitzplätze für diese Veranstaltung coronabedingt begrenzt ist. Aus diesem Grund bitten wir um Voranmeldung über das Mittelalterliche Kriminalmuseum Rothenburg unter: info@kriminalmuseum.eu oder telefonisch unter: 09861/5359.

 

Bitte denken Sie an Ihre Mund-Nase-Bedeckung entsprechend der geltenden Regelungen am Veranstaltungstag (FFP2-Maske oder medizinische Maske). Und bitte denken Sie im Falle einer Inzidenz von über 35 im Landkreis Ansbach ebenfalls an einen Nachweis im Sinne der 3G-Regel (Impfnachweis, Nachweis der Genesung oder ein negatives Corona-Testergebnis, welches nicht älter als 24 Stunden ist). Bitte beachten Sie, dass vor Ort in der Veranstaltungsstätte keine Möglichkeit bestehen wird, einen Corona-Test durchzuführen.

Ausschnitt aus »Das Tier aus dem Meer«, Holzstich von Albrecht Dürer, 1497, Foto: (c) Mittelalterliches Kriminalmuseum Rothenburg
Dr. Peter Podrez vom Institut für Theater- und Medienwissenschaft der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Foto: (c) Peter Podrez

09.10.2021 um 18 Uhr: »Zwischen Mensch und Tier – Animalische Tierverwandlungen in visuellen Medien« Vortrag mit Dr. Peter Podrez und den Studierenden des Instituts für Theater- und Medienwissenschaft der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg im Rahmen der Rothenburger Diskurse in der Johanniterscheune des Mittelalterlichen Kriminalmuseums Rothenburg, Veranstaltung für Erwachsene ab 18 Jahren

 

Die Verwandlung vom Tier zum Menschen kennen wir aus vielen Märchen. Der Froschkönig ist eines der bekanntesten Beispiele. Ein Frosch wird zum schönen Prinzen – Ende gut, alles gut. Auch die Metamorphosen und Wesen dieser Veranstaltung können für ein positives Ende sorgen, indem sie etwa als animalische Superhelden die Welt retten. Sie können aber auch Angst und Schrecken verbreiten, wenn sie als Werwölfe oder Vampire auftreten.

Die Veranstaltung bietet einen Einblick in Seminararbeiten des Instituts für Theater- und Medienwissenschaft an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und ist in Zusammenarbeit mit dem Kriminalmuseum Rothenburg entstanden. Das Endprodukt der Kooperation ist eine neue Multimediastation im Kriminalmuseum.
Medienwissenschaftler und Seminarleiter Dr. Peter Podrez geht gemeinsam mit den Studierenden den Darstellungsformen von Mischwesen und ihren Verwandlungsprozessen auf den Grund. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Darstellung in visuellen Medien, wie etwa Filmen, Fernsehserien, Computerspielen oder Comics. Welche traditionellen Vorstellungen stecken hinter diesen Bildern und wie verändern sich die Darstellungsformen im Laufe der Zeit?

Tauchen Sie ein in die Welt der Fantasie und der Mythen und erforschen Sie Phänomene wie Werwolf, Vampir, Teufel und Sirene bis hin zu animalischen Superhelden, sowie fernöstlichen Mischwesen aus kultur- und medienwissenschaftlicher Sicht.

 

Veranstaltung für Erwachsene ab 18 Jahren.

Zum Projekt:

 

Die im Vortrag vorgestellten Videos entstammen zwei Projektseminaren des Studiengangs Theater- und Medienwissenschaft an der FAU Erlangen-Nürnberg in Kooperation mit dem Mittelalterlichen Kriminalmuseum Rothenburg. Die Seminare wurden von Dr. Peter Podrez geleitet, der unter anderem zu Human-Animal Studies, sowie medialem Horror forscht und zu letzterem auch für das Filmmagazin Deadline schreibt. In den Videos erläutern er und die Studierenden die Prominenz verschiedener Mischwesen in audiovisuellen Medien und ihre kulturellen Bedeutungen.

Informationen:

Datum: Samstag, 09. Oktober 2021

Beginn: 18 Uhr, Einlass ab 17:30 Uhr

Dauer: ca. 60 Minuten

Veranstaltung für Erwachsene ab 18 Jahren.

Eintritt: Frei.

Ort: Johanniterscheune des Mittelalterlichen Kriminalmuseums Rothenburg, Burggasse 5

 

Hinweis:

Bitte beachten Sie, dass die Anzahl der Sitzplätze für diese Veranstaltung coronabedingt begrenzt ist. Aus diesem Grund bitten wir um Voranmeldung über das Mittelalterliche Kriminalmuseum Rothenburg unter: info@kriminalmuseum.eu oder telefonisch unter: 09861/5359.

 

Bitte denken Sie an Ihre Mund-Nase-Bedeckung entsprechend der geltenden Regelungen am Veranstaltungstag (FFP2-Maske oder medizinische Maske). Und bitte denken Sie im Falle einer Inzidenz von über 35 im Landkreis Ansbach ebenfalls an einen Nachweis im Sinne der 3G-Regel (Impfnachweis, Nachweis der Genesung oder ein negatives Corona-Testergebnis, welches nicht älter als 24 Stunden ist). Bitte beachten Sie, dass vor Ort in der Veranstaltungsstätte keine Möglichkeit bestehen wird, einen Corona-Test durchzuführen.

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