Rothenburger Diskurse: »Mit dem Forschungseisbrecher ‚Polarstern‘ ins ewige Eis«- Teil 2

Die Rothenburger Diskurse verstehen sich als Auswahl besonders interessanter, aktualitätsbezogener und relevanter Vorträge verschiedener lokaler, sowie ausgewählter externer Veranstalter. Sie möchten das breite Spektrum des Angebots an wissenschaftlicher und kultureller Weiterbildung in Rothenburg hervorheben, dokumentieren und nachhaltig unterstützen.

(c) Klaus Hammrich
(c) Klaus Hammrich
(c) Klaus Hammrich
(c) Klaus Hammrich

Bitte beachten Sie, coronabedingt ist die Anzahl der Sitzplätze im Städtischen Musiksaal  derzeit begrenzt. Aus diesem Grund bitten wir um Voranmeldung zur Veranstaltung bei der städtischen Beauftragten für Kunst und Kultur, Franziska Krause, unter: franziska.krause@rothenburg.de oder telefonisch unter der Durchwahl 09861/404-540 (Montag bis Donnerstag täglich von 14 bis 15:30 Uhr).

 

Bitte denken Sie an Ihre Mund-Nase-Bedeckung entsprechend der geltenden Regelungen am Veranstaltungstag (FFP2-Maske oder medizinische Maske). Und bitte denken Sie im Falle einer Inzidenz von über 35 im Landkreis Ansbach ebenfalls an einen Nachweis im Sinne der 3G-Regel (Impfnachweis, Nachweis der Genesung oder ein negatives Corona-Testergebnis, welches nicht älter als 24 Stunden ist). Bitte beachten Sie, dass vor Ort in der Veranstaltungsstätte keine Möglichkeit bestehen wird, einen Corona-Test durchzuführen.

 

11.03.2022 um 20 Uhr: »Mit dem Forschungseisbrecher Polarstern ins ewige Eis – Teil II« Vortrag von Klaus Hammrich im Rahmen der Rothenburger Diskurse im Städtischen Musiksaal

Nicht auf dem Luftweg, wie sich das eigentlich für ein Fluggerät geziemt – kommt der Hubschrauber BO 105 in die unwirtlichsten Gegenden, die unser Globus aufzubieten vermag. Zwei Hubschrauber des Typs BO 105 der Firma HELI SERVICE INTERNATIONAL GmbH mit Sitz in Bremerhaven, sind während den Polarexpeditionen des Alfred-Wegener-Institutes (AWI) als Bordhubschrauber auf dem Forschungs- und Versorgungseisbrecher »Polarstern« stationiert. Die »Polarstern« nimmt damit als schwimmende Forschungsplattform für die Wissenschaft gewissermaßen auch die Rolle eines Hubschrauberträgers im Kleinformat ein. Im Auftrag des Alfred-Wegener-Instituts, Bremerhaven ist HELI SERVICE INTERNATIONAL GmbH als exklusiver Flugdienstleister an Bord des deutschen Forschungseisbrechers »Polarstern« für den gesamten Bordflugbetrieb in den arktischen und den antarktischen Regionen verantwortlich.
Das Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung erstellt signifikante Beiträge zur internationalen Erdsystem- und Klimaforschung in den Polarregionen und Küstengewässern. Gesucht werden Lösungen für große und drängende wissenschaftliche Herausforderungen mit weltweiten Auswirkungen (z.B. die rasche Klimaerwärmung), die somit eine besondere gesellschaftliche Relevanz besitzen.

Nach dem beeindruckenden I. Teil, welchen Klaus Hammrich im September 2021 präsentierte, führt Teil II des Vortrags am 11.03.2021 in verschiedene polare Regionen: Polumrundung über Nordwest- und Nordostpassage, Nordpol, Grönland, Antarktis und antarktische Halbinsel.

Zur Person:

Als ehemaliger Militärhubschrauberführer nahm Klaus Hammrich von 2008 bis 2013 an -8- Expeditionen (je ca. 12 Wochen Dauer) als Hubschrauberpilot auf dem deutschen Forschungs- und Versorgungseisbrecher »Polarstern« in die Arktis und Antarktis teil.

Eintritt frei.

Ort:

Städtischer Musiksaal
Kirchplatz 12
91541 Rothenburg ob der Tauber

Hinweis:
Bitte beachten Sie, coronabedingt ist die Anzahl der Sitzplätze im Städtischen Musiksaal derzeit begrenzt. Aus diesem Grund bitten wir um Voranmeldung zur Veranstaltung bei der städtischen Beauftragten für Kunst und Kultur, Franziska Krause, unter: franziska.krause@rothenburg.de oder telefonisch unter der Durchwahl 09861/404-540 (Montag bis Donnerstag täglich von 14 bis 15:30 Uhr).

Bitte denken Sie an Ihre Mund-Nase-Bedeckung entsprechend der geltenden Regelungen am Veranstaltungstag (FFP2-Maske oder medizinische Maske). Und bitte denken Sie im Falle einer Inzidenz von über 35 im Landkreis Ansbach ebenfalls an einen Nachweis im Sinne der 3G-Regel (Impfnachweis, Nachweis der Genesung oder ein negatives Corona-Testergebnis, welches nicht älter als 24 Stunden ist). Bitte beachten Sie, dass vor Ort in der Veranstaltungsstätte keine Möglichkeit bestehen wird, einen Corona-Test durchzuführen.

 

 

Bildmaterial: (c) Klaus Hammrich

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