Rothenburger Diskurse: »Judenhasser sind immer die Anderen: Formen des Antisemitismus heute«

Die Rothenburger Diskurse verstehen sich als Auswahl besonders interessanter, aktualitätsbezogener und relevanter Vorträge verschiedener lokaler, sowie ausgewählter externer Veranstalter. Sie möchten das breite Spektrum des Angebots an wissenschaftlicher und kultureller Weiterbildung in Rothenburg hervorheben, dokumentieren und nachhaltig unterstützen.

Bitte beachten Sie, dass die Anzahl der Sitzplätze für diesen Vortrag coronabedingt begrenzt ist. Aus diesem Grund bitten wir um Voranmeldung zur Veranstaltung bei der städtischen Beauftragten für Kunst und Kultur, Franziska Krause, unter: franziska.krause@rothenburg.de oder telefonisch unter der Durchwahl 09861/404-540 (Montag bis Donnerstag täglich von 14 bis 15:30 Uhr).

Bitte denken Sie an Ihre Mund-Nase-Bedeckung entsprechend der geltenden Regelungen am Veranstaltungstag (FFP2-Maske oder medizinische Maske). Und bitte denken Sie im Falle einer Inzidenz von über 35 im Landkreis Ansbach ebenfalls an einen Nachweis im Sinne der 3G-Regel (Impfnachweis, Nachweis der Genesung oder ein negatives Corona-Testergebnis, welches nicht älter als 24 Stunden ist). Bitte beachten Sie, dass vor Ort in der Veranstaltungsstätte keine Möglichkeit bestehen wird, einen Corona-Test durchzuführen.

Prof. Dr. Mathias Berek

»Judenhasser sind immer die Anderen: Formen des Antisemitismus heute«, Rothenburger Diskurs mit Prof. Dr. Mathias Berek vom Zentrum für Antisemitismusforschung der Technischen Universität Berlin im Rahmen der 11. Jüdischen Kulturwoche »Le Chajim 2021« am Freitag, 22. Oktober 2021 um 19 Uhr im Städtischen Musiksaal Rothenburg

 

Der Antisemitismus der Gegenwart hat viele Gesichter. Alle seine Ausprägungen haben zwar einen gemeinsamen Kern, doch gleichzeitig hat sich der Judenhass immer wieder gewandelt. Der Vortrag gibt einen Überblick über Antisemitismus heute, über seine offenen, aber auch über die versteckteren Varianten. Es geht um die Frage, woran man antisemitische Aussagen erkennen kann, aktuell etwa in Teilen der Impfkritik, und was dagegen getan werden kann.

Der Referent Dr. habil. Mathias Berek hat Kulturwissenschaften und Kommunikationsund Medienwissenschaft an der Universität Leipzig studiert und am Institut für Kulturwissenschaften dieser Universität promoviert. Seit 2016 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Antisemitismusforschung der Technischen Univesität Berlin. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören Kulturtheorie, Wissenssoziologie, europäischjüdische Geschichte, Erinnerungskulturen und Antisemitismus.

Ort: Musiksaal der Stadt Rothenburg, Kirchplatz 12

 

 

Bitte beachten Sie, dass die Anzahl der Sitzplätze für diesen Vortrag coronabedingt begrenzt ist. Aus diesem Grund bitten wir um Voranmeldung zur Veranstaltung bei der städtischen Beauftragten für Kunst und Kultur, Franziska Krause, unter: franziska.krause@rothenburg.de oder telefonisch unter der Durchwahl 09861/404-540 (Montag bis Donnerstag täglich von 14 bis 15:30 Uhr).

Bitte denken Sie an Ihre Mund-Nase-Bedeckung entsprechend der geltenden Regelungen am Veranstaltungstag (FFP2-Maske oder medizinische Maske). Und bitte denken Sie im Falle einer Inzidenz von über 35 im Landkreis Ansbach ebenfalls an einen Nachweis im Sinne der 3G-Regel (Impfnachweis, Nachweis der Genesung oder ein negatives Corona-Testergebnis, welches nicht älter als 24 Stunden ist). Bitte beachten Sie, dass vor Ort in der Veranstaltungsstätte keine Möglichkeit bestehen wird, einen Corona-Test durchzuführen.

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